REWE spart 80.000 Tonnen CO2 ein

Partner auf Augenhöhe

Der so genannte Carbon Footprint (CO2-Fußabdruck) gewinnt für Firmen weltweit immer mehr an Bedeutung. Denn er sagt aus, wie viel Kohlendioxid von dem jeweiligen Unternehmen in die Atmosphäre ausgestoßen wird. In Zeiten zunehmendem Umweltbewusstseins und globalen Klimawandels ist es daher ein immer größeres Anliegen, diesen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten. Für Interseroh als führender Umweltdienstleister und Rohstoffhändler ein Grund, die Mengen des eingesparten Kohlendioxids in Zahlen zu fassen. So erhielt Interseroh Kunde REWE Group - einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne Europas - Ende November von Interseroh-Vorstand Roland Stroese ein Zertifikat überreicht, das die CO2-Einsparungen durch das Recycling von Verkaufsverpackungen der REWE-Eigenmarken mit dem Dualen System Interseroh eindrucksvoll belegt.
REWE spart 80.000 Tonnen CO2 ein

27.11.2009 – Der so genannte Carbon Footprint (CO2-Fußabdruck) gewinnt für Firmen weltweit immer mehr an Bedeutung. Denn er sagt aus, wie viel Kohlendioxid von dem jeweiligen Unternehmen in die Atmosphäre ausgestoßen wird. In Zeiten zunehmendem Umweltbewusstseins und globalen Klimawandels ist es daher ein immer größeres Anliegen, diesen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten. Für Interseroh als führender Umweltdienstleister und Rohstoffhändler ein Grund, die Mengen des eingesparten Kohlendioxids in Zahlen zu fassen. So erhielt Interseroh Kunde REWE Group – einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne Europas – Ende November von Interseroh-Vorstand Roland Stroese ein Zertifikat überreicht, das die CO2-Einsparungen durch das Recycling von Verkaufsverpackungen der REWE-Eigenmarken mit dem Dualen System Interseroh eindrucksvoll belegt.

Und die Summe kann sich sehen lassen: Im Jahr 2008 waren es fast 80.000 Tonnen eingespartes Kohlendioxid. Als Grundlage für die Berechnung dient die von Interseroh beim renommierten Fraunhofer Institut in Auftrag gegebene Studie zum CO2-Einsparpotenzial.

Mit gutem Beispiel voran gehen

Seit 2007 übernimmt Interseroh für die Unternehmen der REWE Group, z. B. Rewe Supermärkte, toom Baumärkte oder Penny Discountmärkte die Lizenzierung und Entsorgung der Verkaufsverpackungen von Eigenmarken durch das Duale System Interseroh. Roland Stroese: „REWE hat sich früh und umfassend dem Recycling von Rohstoffen gewidmet und nimmt beim Recycling von Verkaufsverpackungen eine führende Rolle ein. So lizenziert die Unternehmensgruppe ihre Verkaufsverpackungen vorbildlich und geht dadurch nicht nur als Vorreiter der Branche mit gutem Beispiel voran, sondern trägt auch zu einem erheblichen Teil zur Stabilität der dualen Systeme bei.“

Servicequalität und Rechtssicherheit

Roland Stroese: „Die REWE-Group stellt in Fragen der Nachhaltigkeit und Ökologie hohe Ansprüche an sich selbst und ihre Lieferanten und Dienstleister. Interseroh ist mit seinem Dualen System Interseroh ein zuverlässiger und umweltbewusster Partner. Dies belegen die umfassenden Zertifizierungen durch TÜV Rheinland, die Interseroh Dienstleistungs-, Service- und Preis-Nutzen-Support-Qualität mit „sehr gut“ bewerten, sowie die Fraunhofer Studie zum CO2-Einsparpotenzial und auch die stetig wachsende Zahl an Lizenznehmern im Dualen System Interseroh.“

„Abfall“ als wichtige Ressource

Recycling von gebrauchten Verpackungen schont natürliche Ressourcen wie Rohöl und Holz. Zudem entstehen im Recyclingprozess weniger klimaschädliche Kohlendioxid-Emissionen als bei der herkömmlichen Produktion. Die hochmodernen Sortieranlagen der ALBA Group sowie langjähriges Recycling-Know-how schaffen die Voraussetzung, Verpackungen in den Produktionskreislauf zurück zu führen. So entwickelt Interseroh beispielsweise inzwischen in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen der Kunststoffindustrie neue Verfahren zur Produktion von hochwertigen Kunststoff-Regranulaten („recycled resource“). Durch Sortierung, Aufbereitung und Erstellung spezieller Rezepturen wird aus den Kunststoffen aus der Gelben Tonne ein Rohstoff gewonnen, der wie Neuware eingesetzt werden kann, durch technische Datenblätter über eine definierte und konstante Qualität verfügt und gegenüber Neu-Granulat Kostenvorteile bietet. Weitere Informationen zum Thema „recycled resource“ finden Sie hier.


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